Unsere Gegend - herrlich zwischen Gebirge und Küste. Kommen Sie mal sehen!
Die Informationen hierunten,
gebe ich mit Genehmigung des West Cumbria Tourism Initiative an Ihnen weiter.
(nicht von mir selbst übersetzt bzw geschrieben):
Während alle Anstrengungen
unternommen wurden, um sicherzustellen, daß die hierin enthaltenen
Informationen korrekt sind, kann West Cumbria Tourism Initiative jedoch
nicht für etwaige Fehler oder Auslassungen verantwortlich gemacht
werden.
(Info.blatt) veröffentlicht
von West Cumbria Tourism Initiative, 5d Lakeland Business Park, Cockermouth,
Cumbria CA13 0QT, Großbritannien. (01900) 829990 Fax (01900) 828049
Email: wcti@btinternet.com
Für weitere Informationen
über dieses Gebiet wenden Sie sich bitte an:
The Tourism Section,
Allerdale House, Workington, Cumbria CA14 3YJ (01900) 326408
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Die westlichen Seen und die Küste Cumbrias sind eine Region faszinierender Kontraste. Die Stille und ruhige Gelassenheit der Seen und der Fells ( dh Berge) bilden einen Hintergrund atemberaubender Schönheit für die dramatische Küstenlinie. Diese relativ unbekannte Region hat dem Besucher mit ihren traditionellen Markstädten und hübschen Dörfern sehr viel zu bieten.
Die Solway-Küste ist ein Gebiet phantastischer, natürlicher Schönheit und Ruhe und ist außerordentlich reich an Vogelarten. Die an der gegenüberliegenden Küste gelegenen schottischen Berge erscheinen zum Greifen nahe!
Von Bowness-on-Solway kommt man auf der ruhigen Küstenstraße mit ihren beispiellosen (bzw zauberhaften) Sonnenuntergängen nach Silloth-on-Solway: einer geplanten viktorianischen Stadt mit kopfsteinpflasterten Straßen. Die Stadt ist für ihren Golfplatz gut bekannt. Fährt man weiter auf der leeren Küstenstraße entlang, so fährt man an alten römischen Verteidigungsanlagen vorbei und kommt schließlich in den Küstendörfern Beckfootund Allonby an. Dort kann man grasenden Ponys zusehen und den preisgekrönten Strand bewundern. Weiter landeinwärts liegt die traditionelle Marktstadt Wigton mit ihren charakteristischen roten Sandsteinhäusern und -gebäuden.
Maryport,eine Stadt reich an Schiffahrtsgeschichte und Beziehungen mit der Titanic und auch der Meuterei auf der 'Bounty', ist eine geplante, auf den Klippen oberhalb des Solway Firth gebaute Stadt des 18. Jahrhunderts. Sie war auch einst ein wichtiger, römischer Seehaven.
Cockermouth,die
Heimatstadt des William Wordsworths, Fletcher
Christians und John Daltons liegt weiter
landeinwärts. Dieses hübsche Marktstädtchen mit seinen interessanten
Geschäften spielte bereits zu römischen zeiten eine wichtige
Rolle.
Workington geht bis zum 7.Jh zurück und im Schloß von Workington - heute eine imposante Ruine - fand die schottische Königin Maria Stuart einst Zuflucht. Henry Bessemer führte hier in Workington seinen revolutionären Stahlproduktionsprozeß ein. Workington (oder auch Whitehaven) heißt der Anfang des C2C Fahrradwegs (Coast to Coast Ost-West) und vervollkommnet die Rievers Cycle Route.(Südschott./Nordengl.)
Weiter zum Süden hin liegt die elegante, georgianische Stadt Whitehaven - eine der ersten 17./18.Jhdt geplanten Städte. Zu Zeiten der Segelschiffe bestanden wichtige Handelsverbindungen zwischen Nordamerika und der Karibik ( Rum von Antigua spielte dabei eine besondere Rolle !). Obwohl die Stadt George Washingtons Heimatort ist ( seine Großmutter liegt hier begraben), erlitt sie die einzige, geleitete, auf britischem Boden ausgeführte Invasion.
Weiter südlich von Whitehaven
erreichen wir St.
Bee's Head,
die höchsten Seeklippen zwischen Schottland und Wales. Diese schroffen
Klippen sind ein Vogelschutzgebiet und das
Dorf selbst hat eine aus dem 12. Jh. stammende Pfrarrkirche, die ursprünglich
von der keltischen Sankt Bega gegründet wurde. In Calderbridge,
in der Nähe, kann man die Ruine einer von Samuel Taylor-Coleridge
beliebten Abtei besuchen und von dort aus noch weiter südlich nach
Gosforth
fahren, einem
von den Vikingern gegründeten Dorf .
Nun befinden wir uns im Nationalpark und kommen in das verträumte Fischerdorf Ravenglass, daß in einer überaus schönen Position Zwischen den Bergen des Lake Districts und dem Meer liegt. Ravenglass besitzt eine Burg, eine Kleindampfeisenbahn und hat auch einen Strand.
Das lange, friedliche Ufer erstreckt sich von Seascale hinunter bis zum preisgekrönten Strand in Silecroft,nahe an der südlichen Spitze Cumbrias und anMillom, der Stadt mit ihrer kornischen Kolonie und einer reichen Eisenerzbergwerksgeschichte. Von dem Berg Black Combe, der seinen Schatten über die Stadt wirft, kann man über das Meer hinaus die Berge Schottlands, die von Wales und auch die der Insel Man sehen - und mit besonders gutem Sehvermögen, sogar die Mourne Berge in Irland!
Landeinwärts liegen die grünsten,
doch unbekanntesten Täler des Lake District unübertroffener Schönheit,
die sich vom Süden in den Norden erstrecken. Es handelt sich hier
um folgende Täler: Duddon,
Eskdale,
Wasdale,
Ennerdaleund
das Lorton Tal. Das Schönste
ist dabei, daß Sie die Täler oft für sich ganz alleine
haben können!
Die meisten Seen Cumbrias liegen im Westen, und zwar vom tiefsten
und dramatischsten, Wastwater,
bis zum am wenigsten bekannten See, Ennerdale
Water, und der reizvollen "Perlenkette" der Loweswater,
Crummockwater(
Foto oben) und Buttermere
Seen dazu. Der stille Bassenthwaite
Lake ( der einzige See, der tatsächlich "See" genannt
wird) bildet das letzte Glied in dieser Reihe.
Hinter Bassenthwaite, hinter den Skiddaw Fells, sieht die Landschaft ganz anders aus! In den kargen Hügeln von Uldale(bzw Wolfstal) bis nach dem geschichtsstarken Dorf Caldbeckhin, und weiter bis dem pittoresken Dorf Hesket Newmarketklingt das Echo der John Peels Jagdhorn noch wider....
Tchüß, bis bald !